Ten Shades of … Roséwein

Pink ist in. Und zwar sehr sogar, gewinnt der Roséwein doch stetig an Beliebtheit. Vor allem im Sommer geht nichts über ein Glas frischen Rosé. Aber wie rosé ist Rosé denn eigentlich? Und was steckt hinter den Farbnuancen? Hier ein Überblick über das Kaleidoskop des Roséweins – Vielfalt pur!

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Roséwein – hell und subtil

• Provence Rosé: Der Inbegriff von Pink. Der Provence Rosé wird hauptsächlich aus Grenache-Reben vinifiziert und weist eine schöne, satte Roséfarbe auf.

•Weißer Zinfandel: Die amerikanische Rebsorte aus dem Nappa Valley zeitigt sehr hellen Roséwein, die sich durch ein leichtes Bananen- und Ananasaroma auszeichnen, ideal zu säuerlichen Speisen.
Sangiovese Rosé: Dieser fruchtbetonte Italiener weist eine schöne kupferrote Farbe auf, im Geschmack erinnert er an Rosen. Aufgrund seines Säuregehalts gilt er als hervorragender Essenbegleiter.
• Tempranillo Rosé: Urlaub in einem Glas. Ja, dieser aus Spanien stammende Rosé ist etwas heller als der Cabernet Sauvignon und etwas würziger als die Provence-Rosés. Der frische Beerengeschmack entfaltet sich dennoch wunderbar auf dem Gaumen, insbesondere in Verbindung mit gegrilltem Geflügel.
Cabernet-Sauvignon: Aus der Rotweinrebe schlechthin gewinnt man relativ rustikale Roséweine, die eine ähnliche rubinrote Farbe wie die Provence-Rosés aufweisen. Bei einem Schluck des pinken Cabernet-Sauvignons entfalten sich Zitrusaromen, die sanft in Tabak- und Pfeffernoten übergehen.

Die Roséwein Vielfalt hat in den letzten Jahren zugenommen, da diese Weinsorte beliebter denn je ist.

Roséwein – dunkel und kräftig

Mourvèdre Rosé: die blumigen, sattrosa Roséweine aus Südfrankreich sind vollmundige Weine, die mit wunderbar floralen Aromen und einer Rauchnote im Abgang bestechen.

•Syrah Rosé: Die Syrah-Roséweine, die aus 100 % Syrah-Reben mit hohem Tanningehalt gekeltert werden, haben eine schöne dunkle, rubinrote Farbe. Sie gelten im Charakter als „maskulin“, im Abgang entfalten sich dann aber Erdbeer- und Pfirsicharomen.
• Pinot noir Rosé: Pinot-noir-Reben werden eher selten zu Roséweinen ausgebaut. Schade, denn sie bestechen neben ihrer kräftigen Farbe insbesondere mit fruchtigen Aromen von Himbeeren und Erdbeeren.
• Montepulciano Rosé: Runbinrot in der Farbe und einzigartig strukturiert im Geschmack, ist dieser italienische Roséwein aus der Region um Abruzzo.
Tavel Rosé: Dieser vollmundige französische Roséwein aus dem Rhône-Tal überzeugt schon allein beim Anblick mit seiner scharlachroten Farbe. Er hat einen relativ hohen Alkoholgehalt und ähnelt im Charakter schon fast dem Rotwein.